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Der letzte Grund – Zu Thomas Rosenlöchers Detlev-von-Liliencron-Poetikvorlesungen

Im Jahr 2000 bestritt der Schriftsteller Thomas Rosenlöcher an der Universität Kiel die Detlev-von-Liliencron-Dozentur für Lyrik. Veröffentlicht hat er seine Vorlesungen nicht. So bleiben nur die Zuhörer:innen als Wissende um die vorgestellte Poetik.

Felix Latendorf unternimmt anhand von Materialien aus Rosenlöchers Nachlass und weiterer autorpoetologischer Texte des Autors einen Versuch, Thomas Rosenlöchers Poetik zu rekonstruieren.

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Fundstück: Thomas Rosenlöcher und „Das Wunder, das zu Fuß ging“

Im Projektseminar „DDR-Literaturgeschichte aus Quellen“, das im Sommer 2021 von Birgit Dahlke an der Humboldt-Universität zu Berlin geleitet wurde, erstellten Studierende Essays zu einzelnen Quellen aus der DDR-Literaturgeschichte. Eine dieser Arbeiten stellen wir hier in gekürzter Fassung vor.

Am 8.10.1982 legt der 35-jährige Autor Thomas Rosenlöcher sein vorläufig mit „Das Wunder, das zu Fuß ging“ betiteltes Buchprojekt dem Schriftstellerverband der DDR zum Gutachten vor. Es handelte sich hierbei um eine Sammlung von kurzen Prosastücken.

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Nachruf: „Dort wo es rauscht kam ich her“. Zum Tod von Thomas Rosenlöcher

Selbstporträt des Autors in einer Ausgabe des Bandes „Schneebier“ vom 3. April 1998
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